In freundschaftlicher Zusammenarbeit mit

Ruth-Claire Lederle

(c) Gila Sonderwald

REGIE

Ruth-Claire Lederle wurde in München geboren und dort auch zur Schauspielerin ausgebildet.
Nach ihrem Erstengagement 1979 an der Schauburg, verließ sie 1985 ihre Heimatstadt und ging in verschieden Festengagements an Bühnen in München, Augsburg, Stuttgart, Dortmund und Potsdam.
1988 erhielt sie den Darstellerpreis der Stadt Dortmund.
Ihre erste Regie wurde ihr 1995 in Hamburg angetragen. Ebenfalls in ihrer Zeit in Hamburg schloss sie eine zusätzliche Ausbildung an der Universität Hamburg zur Kommunikationsberaterin ab.
Seit sie 1997 zurück nach München gekommen ist, arbeitet sie freiberuflich als Schauspielerin und Regisseurin.
Momentan von ihr zu sehende Regiearbeiten im Lustspielhaus München sind »die Kuh, die wollt ins Kino gehn« und »der Watzmann«; außerdem »Parole73« in der Pasinger Fabrik.
Seit 2002 ist sie Dozentin für Schauspiel und Improvisation an der Abraxas-Musical-Akademie. Dort erarbeitet sie selbst geschriebene Stücke mit Studenten, wie »Baden verboten« oder »gefallene Engel«. Diplommusicals waren unter anderem »Sekretärinnen« von Franz Wittenbrink, »Letterland« so wie »Stimmen im Kopf« von Peter Lund.
Private Lehrtätigkeiten für Schauspieler, Kabarettisten, Redner, Sänger, Führungskräfte und alle anderen »Bühnensteher« gehören selbstverständlich auch zu ihrem Betätigungsfeld.

 

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